Warum manche Menschen ständig über ihren Job reden – und was das mit ihrem Selbstwert zu tun hat
Kennst du auch diese Person? Beim Grillen mit Freunden, beim Kaffee am Sonntag, selbst auf der Geburtstagsfeier deiner Oma – irgendwie dreht sich jedes Gespräch um ihren Job. Die neue Beförderung, das mega-wichtige Projekt, die krassen Überstunden, der Deal, der fast geplatzt wäre. Und während alle anderen über Netflix-Serien oder den letzten Urlaub reden, rattert diese Person ihre Karriere-Highlights runter wie einen TED-Talk.
Auf den ersten Blick denkst du vielleicht: „Wow, die ist echt erfolgreich und stolz darauf!“ Aber Moment mal. Psychologen sehen das oft anders. Denn hinter dieser scheinbar selbstbewussten Fassade aus Erfolgsstorys kann sich etwas ganz anderes verbergen: ein ziemlich wackeliges Fundament, auf dem der Selbstwert dieser Menschen steht. Und das hat weniger mit Arroganz zu tun als mit echter, tiefsitzender Unsicherheit.
Es geht hier nicht darum, erfolgreiche Menschen runterzumachen. Null. Es geht darum zu verstehen, warum manche ihr komplettes Selbstwertgefühl auf die Job-Karte setzen – und was das langfristig mit ihrer Psyche und ihren Beziehungen macht.
Willkommen in der Leistungsgesellschaft: Wo du nur so viel wert bist wie deine letzte Gehaltserhöhung
Fangen wir mit dem großen Bild an. Wir leben in einer Gesellschaft, in der Leistung das ultimative Maß aller Dinge ist. Was machst du beruflich? Wie viel verdienst du? Welche Position hast du? Das sind die Fragen, die dir Fremde auf Partys stellen – nicht „Was macht dich glücklich?“ oder „Wofür brennst du?“. Psychologische Ratgeber weisen immer wieder darauf hin: In unserer Kultur zählt oft vor allem die Leistung, und persönliche Wertschätzung kommt dabei zu kurz.
Das Problem mit diesem System? Wenn dein Selbstwertgefühl wie ein Aktienkurs an deine letzte Leistung gekoppelt ist, wird jede Kritik vom Chef zur existenziellen Bedrohung. Jedes ausbleibende Lob fühlt sich an wie eine Bestätigung deiner schlimmsten Befürchtungen: „Ich bin nicht gut genug.“ Karriere-Experten warnen ausdrücklich davor, den eigenen Wert von äußeren Faktoren wie Anerkennung, Gehalt oder Erfolgserlebnissen abhängig zu machen. Warum? Weil das zu massivem Stress, Entscheidungsunsicherheit und der ständigen Angst vor negativem Feedback führt.
Der leistungsabhängige Selbstwert: Wenn du nur so viel zählst wie dein letzter Erfolg
Psychologen haben dafür einen Begriff: kontingenter oder leistungsabhängiger Selbstwert. Klingt kompliziert, ist aber eigentlich simpel. Dein Gefühl, wertvoll zu sein, hängt komplett davon ab, ob du gerade erfolgreich bist oder nicht. Menschen mit dieser Art von Selbstwert sind extrem empfindlich, wenn etwas schiefläuft. Sie brauchen ständig neue Beweise dafür, dass sie „gut genug“ sind.
Und genau hier kommt das ewige Gerede über Arbeitserfolge ins Spiel. Es ist nicht einfach Angeberei oder dreistes Selbstmarketing – psychologisch gesehen ist es ein Schutzmechanismus. Indem diese Menschen ihre Erfolge immer wieder nach vorne stellen, versuchen sie, sich selbst und anderen zu beweisen, dass sie wertvoll sind. Jede Erfolgsgeschichte ist wie eine kleine Dosis Selbstwert-Medizin, die die innere Unsicherheit vorübergehend dämpft.
Das Gemeine daran? Die Wirkung hält nie lange an. Der Effekt verblasst schnell, und dann braucht man die nächste Dosis – den nächsten Erfolg, das nächste Lob, die nächste Chance, allen zu erzählen, wie gut es läuft. Es ist ein Hamsterrad aus Leistung und Bestätigung, aus dem man nur schwer wieder rauskommt.
Überkompensation: Wenn Unsicherheit sich als Erfolgsstory verkleidet
Jetzt wird es richtig spannend. Organisationspsychologen und Therapeuten beobachten immer wieder ein bestimmtes Muster: Menschen mit tiefsitzendem, aber gut verstecktem niedrigem Selbstwert zeigen oft eine von zwei Reaktionen. Entweder ziehen sie sich total zurück und machen sich klein – oder sie kompensieren nach außen hin massiv.
Die zweite Gruppe? Genau die Menschen, über die wir hier sprechen. Sie wirken selbstbewusst, erfolgreich, als hätten sie ihr Leben total im Griff. Aber psychologisch gesehen kann das übermäßige Betonen von Erfolgen ein Zeichen dafür sein, dass darunter genau das Gegenteil brodelt: massive Selbstzweifel, die Angst, nicht zu genügen, die Sorge, dass man ohne diese sichtbaren Erfolge „nichts“ wäre.
Ratgeber zum Thema Selbstwert im Beruf beschreiben, dass Perfektionismus und die Tendenz zur Überarbeitung häufig Ausdruck von Unsicherheit und niedrigem Selbstwert sind. Die Person arbeitet nicht nur übermäßig viel – sie muss auch ständig darüber sprechen, weil das Schweigen einem Verschwinden gleichkäme. Wenn ich nicht über meine Erfolge rede, sieht mich dann überhaupt noch jemand?
Die Rüstung aus Leistung: Emotionale Themen? Nein danke
Hier kommt noch ein psychologischer Twist: Wer ständig über seine Karriere spricht, spricht nicht über andere Dinge. Gefühle, Ängste, Beziehungsprobleme, existenzielle Fragen – all das bleibt draußen. Aus bindungstheoretischer Sicht kann das ein Hinweis auf ängstlich-vermeidendes Bindungsverhalten sein. Diese Menschen haben oft früh gelernt, dass emotionale Nähe unsicher oder schmerzhaft ist. Also regulieren sie Beziehungen über „sichere“ Themen: Leistung, Status, Projekte, Erfolge.
Das Ergebnis? Man schafft Distanz, ohne dass es nach Ablehnung aussieht. Man ist ja im Gespräch, man teilt ja etwas – nur eben nichts Verletzliches, nichts wirklich Persönliches. Diese „Rüstung aus Leistung“ schützt vor echter Intimität, macht aber gleichzeitig tiefe, authentische Beziehungen fast unmöglich. Niemand kommt wirklich ran an den Menschen dahinter.
Wenn der Job deine komplette Identität frisst: Was das mit deiner Psyche macht
Jetzt könntest du sagen: „Na und? Solange die Person erfolgreich ist und sich gut fühlt, ist doch alles cool.“ Aber hier liegt das Problem: Langfristig ist es eben nicht cool. Psychologische Forschung und praktische Erfahrung zeigen mehrere ernsthafte Risiken, wenn Menschen sich zu stark mit ihrer Arbeitsrolle identifizieren und ihren Selbstwert fast ausschließlich daraus beziehen.
Risiko Nummer eins: Emotionale Erschöpfung und Burnout
Wer seinen Wert nur über Leistung definiert, kann nie wirklich abschalten. Jede Pause fühlt sich an wie Zeitverschwendung, jede Entspannung wie Faulheit. Karriere-Ratgeber betonen immer wieder: Ein einseitiger Fokus auf Leistung und eine fehlende innere Selbstwertbasis führen zu chronischem Stress, Überarbeitung und einem massiv erhöhten Burnout-Risiko. Wenn der Job deine einzige Quelle für Bedeutung und Selbstwert ist, gibt es keine Puffer. Keine anderen Bereiche, aus denen du Energie und Bestätigung ziehen kannst.
Warum? Weil die Person sich über ihre Grenzen hinaus engagiert. Nicht-Arbeiten würde sich anfühlen wie ein Wertverlust. Das klassische Modell der emotionalen Erschöpfung und Burnout beschreibt genau das: Überengagement und starke Identifikation mit der Arbeit sind typische Risikofaktoren. Läuft es im Job schlecht, bricht deine komplette Welt zusammen.
Risiko Nummer zwei: Deine Beziehungen leiden unter mangelnder Authentizität
Menschen mit einem stabilen Selbstwert, der nicht nur auf Leistung basiert, fällt es leichter, Fehler zuzugeben, Kritik anzunehmen und verletzlich zu sein – alles wichtige Bausteine für echte Nähe. Wer dagegen seinen Wert fast nur über Erfolge reguliert, hat massive Schwierigkeiten damit. Man kann sich nicht als fehlbar, unsicher oder bedürftig zeigen, ohne das Gefühl zu haben, den eigenen Wert zu riskieren.
Das Ergebnis? Oberflächliche Beziehungen, in denen die Person immer die „Erfolgsperson“ spielen muss. Partner, Freunde und Familie erleben diese Menschen oft als emotional distanziert oder unnahbar – nicht weil sie es böse meinen, sondern weil ihr psychologisches System keine andere Art der Beziehungsgestaltung zulässt. Die Maske darf nicht fallen, sonst könnte jemand sehen, wie unsicher man wirklich ist.
Risiko Nummer drei: Extreme Verletzlichkeit bei Misserfolg oder Jobverlust
Was passiert, wenn deine gesamte Identität „Erfolgreiche Managerin“ oder „Anerkannter Experte“ ist und du plötzlich den Job verlierst, einen krassen Fehler machst oder beruflich stagnierst? Für Menschen mit diversifiziertem Selbstwert – die sich auch als Freund, Hobbykünstler, Elternteil oder humorvoller Mensch sehen – ist das zwar unangenehm, aber nicht existenzbedrohend.
Für jemanden, dessen Selbstwert fast ausschließlich an Arbeitserfolg hängt, kann es zur psychischen Katastrophe werden. Karriere-Experten warnen eindringlich: Menschen, die ihren Selbstwert stark an Anerkennung und Erfolgserlebnisse koppeln, sind besonders anfällig für Stress, Selbstzweifel und Überforderung, vor allem wenn diese Anerkennung plötzlich ausbleibt. Die Forschung zeigt: Ein diversifizierter Selbstwert schützt vor solchen extremen Einbrüchen.
Nicht jeder, der über seinen Job spricht, hat ein Problem: Die wichtige Unterscheidung
Bevor jetzt jemand in Panik gerät: Nein, nicht jeder Mensch, der gerne über seine Arbeit spricht, hat ein psychologisches Problem. Es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen gesundem Stolz und problematischer Überkompensation.
Gesunder Stolz zeigt sich darin, dass die Person über Erfolge spricht, wenn sie relevant sind, aber es gibt auch viele andere Gesprächsthemen. Sie kann Fehler zugeben und über Misserfolge sprechen, ohne komplett zusammenzubrechen. Ihre Beziehungen haben Tiefe – sie teilt auch Unsicherheiten, Freuden außerhalb der Arbeit und persönliche Themen. Sie hat Hobbys, Interessen und Identitätsanteile, die nichts mit dem Job zu tun haben. Phasen ohne große Erfolge werden zwar als unangenehm, aber nicht als bedrohlich erlebt.
Problematisch wird es, wenn fast jedes Gespräch automatisch um die Karriere kreist, egal wie sehr du versuchst, das Thema zu wechseln. Wenn die Person extrem defensiv auf Kritik reagiert oder Misserfolge kaum aushalten kann. Wenn emotionale oder persönliche Themen konsequent vermieden werden, andere Lebensbereiche wie Beziehungen, Gesundheit oder Freizeit stark vernachlässigt sind und die Person getrieben wirkt, nicht abschalten kann und sich ausschließlich über ihre Rolle im Job definiert.
Was steckt psychologisch dahinter? Die Mechanismen im Detail
Frühe Lernerfahrungen und bedingte Liebe
Oft beginnt das Muster früh in der Kindheit. Kinder, die hauptsächlich für Leistung gelobt wurden – „Toll, eine Eins!“ statt „Toll, wie du dich angestrengt hast!“ – lernen eine klare Botschaft: Mein Wert hängt davon ab, was ich leiste. Liebe und Anerkennung waren an Bedingungen geknüpft, und diese Bedingungen waren meist messbare Erfolge. Als Erwachsene setzen sie dieses Muster fort: Sie jagen ständig nach dem nächsten Erfolg, weil sie unbewusst glauben, nur dann wertvoll und liebenswert zu sein.
Entwicklungspsychologische Studien zeigen, dass sogenannte bedingte elterliche Zuwendung – also wenn Liebe stark von Leistung oder Gehorsam abhängt – mit stärkerem leistungsbezogenem Selbstwert, Perfektionismus und erhöhter Verletzlichkeit bei Misserfolgen zusammenhängt. Diese frühen Erfahrungen prägen, wie wir als Erwachsene mit Erfolg und Selbstwert umgehen.
Vulnerabler Narzissmus: Grandiosität als Schutzschild
In der klinischen Psychologie gibt es das Konzept des vulnerablen Narzissmus – Menschen, die nach außen grandios und selbstbewusst wirken, innerlich aber tief verunsichert und massiv abhängig von Bewunderung sind. Sie brauchen ständig externe Bestätigung, um ihren fragilen Selbstwert zu stützen. Das ständige Betonen von Erfolgen ist dabei nicht Ausdruck von echtem Selbstbewusstsein, sondern von der verzweifelten Angst, ohne diese Erfolge als „Versager“ entlarvt zu werden.
Wichtig: Nicht jeder, der viel über seinen Job redet, ist narzisstisch. Aber das Muster – außen stark, innen unsicher – kann ein Hinweis darauf sein, dass jemand seine Verletzlichkeit hinter einer Erfolgsfassade versteckt.
Arbeit als Schutz vor innerer Leere
Manche Menschen nutzen Arbeit und Erfolg, um eine innere Leere zu füllen. Statt sich mit existenziellen Fragen, emotionalen Bedürfnissen oder unverarbeiteten Themen auseinanderzusetzen, stürzen sie sich in die Karriere. Dort gibt es klare Ziele, messbare Erfolge, externe Bestätigung – alles viel greifbarer und kontrollierbarer als die diffuse Unzufriedenheit im Inneren.
Studien zu Arbeitssucht beschreiben, dass exzessives Arbeiten teilweise als Bewältigungsstrategie dient, um belastende Emotionen zu vermeiden. Das Reden über Erfolge wird dann zum Ritual, das die Leere vorübergehend überdeckt. Es ist, als würde man sich selbst permanent davon überzeugen müssen, dass man wertvoll ist – weil man es tief drinnen nicht wirklich glaubt.
Was können Betroffene und ihr Umfeld tun?
Für Betroffene: Selbstwert auf mehrere Säulen stellen
Der Schlüssel liegt darin, deinen Selbstwert zu diversifizieren. Wer bist du außerhalb deines Jobs? Was macht dich wertvoll, auch wenn du gerade nichts leistest? Psychologen empfehlen, bewusst Aktivitäten und Beziehungen zu pflegen, die nichts mit Leistung zu tun haben – einfach nur sein, spielen, genießen, ohne dass etwas dabei herauskommen muss.
Die Forschung zeigt: Menschen mit mehreren Identitätsbereichen – Freundschaften, Hobbys, Werte, Interessen – leiden weniger stark unter einzelnen Rückschlägen. Ratgeber betonen, dass ein stabiler Selbstwert auf der Überzeugung beruht, auch ohne äußere Erfolge grundsätzlich wertvoll zu sein. Das bedeutet nicht, keine Ziele mehr zu haben – sondern zu lernen, dass dein Wert als Mensch unabhängig davon besteht, ob du sie erreichst.
Therapeutische Unterstützung kann helfen
Wenn das Muster tief sitzt und mit Ängsten, Perfektionismus oder Beziehungsproblemen einhergeht, kann professionelle Unterstützung sinnvoll sein. Therapieformen wie die kognitive Verhaltenstherapie helfen dabei, die Wurzeln des leistungsabhängigen Selbstwerts zu erkennen und neue, gesündere Überzeugungen zu entwickeln. Wirksamkeitsstudien zeigen, dass solche Ansätze bei Perfektionismus und selbstwertbezogenen Problemen effektiv sind.
Für Angehörige: Verständnis statt Vorwurf
Wenn jemand in deinem Umfeld ständig über seine Karriere spricht, kann das echt nervig sein. Aber verstehe: Es ist oft kein Zeichen von Arroganz, sondern von Unsicherheit. Statt genervt zu reagieren oder die Person zu konfrontieren, kannst du versuchen, sanft andere Gesprächsthemen anzubieten: „Wie geht es dir eigentlich gerade wirklich?“ oder „Was machst du, um abzuschalten?“
Manchmal hilft es auch, die Person direkt, aber liebevoll darauf anzusprechen, dass du das Gefühl hast, sie nur in ihrer Arbeitsrolle zu erleben, und dass du gerne mehr von ihr als Mensch kennenlernen würdest. Forschung zu unterstützender Kommunikation zeigt: Wertschätzende, nicht-angreifende Rückmeldungen fördern Veränderungsbereitschaft eher als Vorwürfe.
Erfolg ist großartig – solange er nicht alles ist, was du hast
Es ist absolut nichts falsch daran, stolz auf deine Arbeit zu sein, Erfolge zu feiern und berufliche Ziele zu verfolgen. Arbeit kann Sinn geben, Struktur bieten und das Selbstwertgefühl stärken – all das sind positive Effekte. Problematisch wird es erst, wenn die Karriere zum einzigen Lebensinhalt wird und der Selbstwert so stark daran gekoppelt ist, dass man ohne ständige Erfolgserzählungen nicht mehr weiß, wer man ist.
Psychologische Forschung zeigt deutlich: Ein gesunder Selbstwert braucht mehrere Quellen. Beziehungen, Hobbys, Werte, Interessen, Selbstakzeptanz. Menschen mit einem stabilen, diversifizierten Selbstwert sind nicht nur psychisch gesünder – sie sind auch erfolgreicher in Beziehungen, resilienter bei Rückschlägen und paradoxerweise oft auch beruflich zufriedener, weil der Druck nachlässt, sich ständig beweisen zu müssen.
Wenn du also das nächste Mal jemandem begegnest, der schon wieder von seinem letzten Karriere-Highlight erzählt, denk daran: Hinter der glänzenden Fassade könnte ein Mensch stehen, der verzweifelt versucht, sich selbst zu versichern, dass er wertvoll ist. Und vielleicht braucht diese Person nicht noch mehr Erfolg – sondern die Erkenntnis, dass sie auch ohne ihn genug ist. Dass ihr Wert als Mensch nicht auf einer Visitenkarte steht, sondern in dem, wer sie wirklich ist, wenn niemand zuschaut und nichts geleistet werden muss.
Inhaltsverzeichnis
