Das sind die 5 Gesten, die erfolglose Menschen bei der Arbeit wiederholen, laut Psychologie

Die versteckten Karrierekiller: Diese Gesten verraten deine Unsicherheit im Job

Du sitzt im Meeting. Dein Vorschlag ist brillant. Du hast die Zahlen parat, die Argumente sind wasserdicht, und ehrlich gesagt verdienst du diese Beförderung. Aber während du sprichst, wippt dein Fuß unter dem Tisch wie ein Presslufthammer. Deine Hand wandert alle zwanzig Sekunden zu deiner Nase. Dein Blick? Irgendwo zwischen Laptop und Tischplatte gefangen. Und genau da liegt das Problem: Dein Körper sabotiert gerade alles, was aus deinem Mund kommt.

Die harte Wahrheit ist, dass deine Kollegen und Vorgesetzten nicht nur hören, was du sagst – sie scannen unbewusst jede Bewegung, jede Geste, jeden Tick. Und manche dieser kleinen Angewohnheiten schreien förmlich „Ich bin unsicher!“ oder noch schlimmer „Ich habe keine Ahnung, was ich hier mache!“ Das Verrückte? Du merkst es wahrscheinlich nicht einmal.

Willkommen in der wunderbaren Welt der nonverbalen Kommunikation, wo dein Körper manchmal ein besserer Geschichtenerzähler ist als du selbst – nur leider nicht immer die Geschichte, die du hören möchtest.

Warum dein Körper ein Plaudertasche ist

Bevor wir zu den konkreten Gesten kommen, die dich zurückhalten, müssen wir über etwas Grundlegendes sprechen. Der Psychologe Albert Mehrabian fand in den Sechzigern heraus, dass bei der Übermittlung von Gefühlen und Einstellungen – besonders wenn Worte und Körpersprache nicht zusammenpassen – die nonverbalen Signale dominieren. Konkret zeigt der Mehrabian-Effekt: 7% Worte, 38% Tonfall, 55% Körpersprache. Das bedeutet im Klartext: Wenn dein Mund „Ich bin der Richtige für die Teamleitung“ sagt, aber dein Körper „Bitte beachtet mich nicht“ schreit, werden die Leute deinem Körper glauben. Jedes Mal.

Dein Gehirn ist nämlich ein nonverbaler Detektiv, der in Millisekunden Urteile fällt. Das ist ein evolutionäres Überbleibsel aus Zeiten, in denen es überlebenswichtig war, sofort zu erkennen, ob jemand Freund oder Feind ist. Heute entscheiden diese Blitz-Urteile darüber, wer die Beförderung bekommt, wer das wichtige Projekt leitet und wer beim nächsten Teammeeting ernst genommen wird.

Der fiese Kreislauf zwischen Geste und Gefühl

Hier wird es richtig interessant: Deine Körpersprache beeinflusst nicht nur, wie andere dich sehen, sondern auch, wie du dich selbst fühlst. Die Sozialpsychologin Amy Cuddy wurde mit ihrer Forschung zu sogenannten Power-Posen bekannt. In einer Studie aus dem Jahr zweitausendzehn zeigte sie, dass Menschen, die zwei Minuten lang expansive, selbstbewusste Posen einnahmen, sich tatsächlich mächtiger und weniger gestresst fühlten. Die Forschung zu Power-Posen erhöhen Testosteron löste eine intensive wissenschaftliche Debatte aus, aber eines blieb konstant: Das subjektive Gefühl von Macht und Selbstvertrauen stieg messbar an.

Das bedeutet im Umkehrschluss: Wenn du ständig unsichere Gesten wiederholst, trainierst du nicht nur andere darauf, dich als weniger kompetent zu sehen – du programmierst auch dein eigenes Gehirn auf Unsicherheit. Ein verdammt teuflischer Kreislauf.

Die fünf größten Gesten-Fails am Arbeitsplatz

Nummer eins: Der Blick-Vermeider

Fangen wir mit dem Klassiker an: Du schaust einfach allen nur nicht in die Augen. Während deiner Präsentation starrst du auf deine Notizen, als wären sie die spannendste Lektüre seit Harry Potter. Im Gespräch mit deinem Chef findest du plötzlich die Decke absolut faszinierend. Im Meeting ist dein Laptop interessanter als die Person, die gerade spricht.

Eine Metaanalyse aus dem Jahr zweitausendsechzehn, die siebenundzwanzig Studien untersuchte, fand heraus, dass direkter Augenkontakt die Wahrnehmung von Überzeugungskraft und Glaubwürdigkeit massiv steigert. Menschen, die anderen in die Augen schauen, werden als selbstbewusster, intelligenter und vertrauenswürdiger eingestuft. Punkt.

Und hier ist das Gemeine: Je nervöser du bist, desto schwerer fällt dir der Augenkontakt. Und je mehr du ihn vermeidest, desto nervöser wirst du. Feedback-Schleife von ihrer fiesesten Seite.

Nummer zwei: Der menschliche Vibrator

Du kennst diese Person im Meeting. Deren Fuß wippt so heftig, dass du denkst, gleich hebt sie ab. Der Kollege, der mit seinem Kugelschreiber einen ganzen Percussion-Track aufnimmt. Die Mitarbeiterin, die ihre Haare so intensiv zwirbelt, dass du Angst hast, sie dreht sich gleich selbst weg.

Diese repetitiven Bewegungen – in der Psychologie „Adaptoren“ genannt – werden als klare Zeichen von Nervosität, Ungeduld oder mangelnder Selbstkontrolle gelesen. Eine Studie zu nonverbalem Verhalten in Bewerbungsgesprächen aus dem Jahr neunzehnhundertfünfundachtzig zeigte, dass höhere Raten solcher adaptiven Bewegungen mit deutlich niedrigeren Bewertungen in Sachen Kompetenz und Souveränität korrelieren.

Das Tückische dabei: Fußwippen passiert oft unter dem Tisch, komplett außerhalb deines Bewusstseins. Du denkst, du sitzt ruhig da wie Buddha himself, während dein Fuß gerade Morsezeichen für „Ich bin total gestresst“ sendet.

Nummer drei: Der Gesichts-Fummelfritz

Achte mal darauf, wie oft Menschen ihr Gesicht berühren. Es ist erschreckend. Nase reiben, Kinn kratzen, durch die Haare fahren, Nacken massieren – diese scheinbar harmlosen Selbstberührungen sind psychologische Verräter erster Güte.

Körpersprache-Experten interpretieren diese Gesten als Selbstberuhigungsversuche. Eine Beobachtungsstudie aus dem Jahr zweitausendeins fand heraus, dass solche Selbstberührungen, besonders im Gesichts- und Nackenbereich, mit erhöhtem Angstniveau korrelieren und von Beobachtern als Unsicherheit gedeutet werden. Wenn du gestresst bist, versuchst du dich unbewusst durch Berührungen zu trösten – wie ein Kind mit seinem Schnuller.

Das Problem: Für alle anderen ist das ein leuchtendes Neonschild mit der Aufschrift „Diese Person ist nicht sicher in dem, was sie sagt.“ In wichtigen Meetings oder Gehaltsgesprächen verstärkt sich diese Tendenz oft dramatisch. Du merkst vielleicht nicht, dass du alle dreißig Sekunden dein Ohrläppchen massierst – aber dein Gegenüber schon.

Nummer vier: Der Raumverweigerer

Verschränkte Arme. Hochgezogene Schultern. Eingezogener Kopf. Wenn dein Körper versucht, so wenig Platz wie möglich einzunehmen, sendest du eine unmissverständliche Botschaft: „Ich möchte unsichtbar sein.“ Diese defensive Haltung ist das komplette Gegenteil von selbstbewusster Präsenz.

Eine Studie zu posturalen Signalen aus dem Jahr zweitausendachtzehn fand heraus, dass expansive, raumeinnehmende Posen mit Führungsqualitäten assoziiert werden, während zusammengezogene Haltungen Unterwerfung signalisieren. Im Berufsleben ist das fatal: Während du vielleicht nur versuchst, unauffällig zu sein, interpretieren andere deine Haltung als mangelndes Selbstvertrauen oder fehlende Eignung für verantwortungsvolle Positionen.

Besonders problematisch wird es, wenn diese Haltung zur Gewohnheit wird. Manche Menschen entwickeln eine chronisch zusammengekauerte Körperhaltung, die sie in allen Situationen beibehalten – vom Teamgespräch bis zur wichtigen Präsentation. Sie werden dann konsistent als weniger kompetent wahrgenommen, egal wie gut ihre tatsächliche Leistung ist.

Nummer fünf: Der Hand-Verstecker

Hände in den Hosentaschen. Unter dem Tisch versteckt. Hinter dem Rücken verschränkt. Wenn deine Hände nicht sichtbar sind, wirkt das verdächtig. Wortwörtlich.

Evolutionspsychologisch haben Menschen ein tiefes Bedürfnis, die Hände ihres Gegenübers zu sehen. Versteckte Hände signalisieren potenzielle Gefahr oder Unehrlichkeit – ein Überbleibsel aus Zeiten, in denen versteckte Hände versteckte Waffen bedeuten konnten. Eine Studie zu Gestik in Verhandlungen aus dem Jahr zweitausendelf zeigte, dass sichtbare, offene Handpositionen Vertrauen steigern, während versteckte Hände Misstrauen erzeugen.

Im modernen Arbeitskontext wird das Verstecken der Hände als Zeichen von Nervosität, mangelndem Selbstvertrauen oder – in manchen Interpretationen – Unaufrichtigkeit gelesen. Sichtbare, ruhig gehaltene Hände mit gezielten, kontrollierten Gesten verstärken dagegen deine Botschaft und lassen dich souveräner wirken.

Warum machen wir das überhaupt?

Jetzt fragst du dich vielleicht: Warum entwickeln so viele Menschen diese selbstsabotierenden Gewohnheiten? Die Antwort liegt in einem Zusammenspiel aus Stress, Konditionierung und einem Phänomen, das du vielleicht kennst: dem Impostor-Syndrom.

Das Impostor-Syndrom beschreibt das Gefühl, nicht wirklich kompetent oder qualifiziert zu sein, sondern nur durch Glück oder Täuschung an die aktuelle Position gelangt zu sein. Eine Metaanalyse aus dem Jahr zweitausendzwanzig schätzt, dass bis zu siebzig Prozent der Bevölkerung davon betroffen sind – besonders Hochleister. Menschen mit starkem Impostor-Syndrom leben in ständiger Angst, als Betrüger entlarvt zu werden.

Und rate mal, wie sich diese innere Unsicherheit manifestiert? Genau: durch Körpersprache. Wenn du innerlich überzeugt bist, dass du jeden Moment als inkompetent entlarvt werden könntest, nimmt dein Körper automatisch Defensivhaltungen ein. Du machst dich klein, vermeidest Augenkontakt, berührst nervös dein Gesicht – alles unbewusste Schutzversuche. Das Paradoxe: Genau diese Gesten verstärken den Eindruck von Inkompetenz, den du so verzweifelt vermeiden möchtest.

Der Stress-Teufelskreis

Dazu kommt noch der Stress-Verstärker-Kreislauf. In stressigen Arbeitssituationen – wichtiges Meeting, Präsentation vor der Geschäftsleitung, schwieriges Gehaltsgespräch – reagiert dein Körper mit klassischen Stress-Symptomen: erhöhter Herzschlag, flache Atmung, Anspannung.

In diesem Zustand greift dein Körper automatisch auf Selbstberuhigungsgesten zurück: Gesicht berühren, Fuß wippen, Arme verschränken. Diese Gesten sollen dich beruhigen – aber sie signalisieren anderen deine Unsicherheit. Das merkst du unbewusst an den Reaktionen, was deinen Stress erhöht. Mehr Stress führt zu mehr Selbstberuhigungsgesten, was zu mehr negativer Wahrnehmung führt, was wieder mehr Stress verursacht. Ein klassischer Teufelskreis.

Was erfolgreiche Menschen anders machen

Jetzt zum interessanten Teil: Was machen erfolgreiche Menschen anders? Der Kontrast ist aufschlussreich.

Erfolgreiche Personen zeichnen sich durch kontrollierte, bewusste Körpersprache aus. Das bedeutet nicht, dass sie wie Roboter wirken – im Gegenteil. Ihre Bewegungen sind natürlich, aber gezielt. Sie vermeiden nervöses Zappeln und setzen auf ruhige Präsenz. Wenn sie gestikulieren, sind es offene, klare Gesten, die ihre Worte unterstreichen – keine zerstreuten, nervösen Bewegungen.

Ihr Augenkontakt ist direkt, aber nicht starr oder einschüchternd. Sie schauen Menschen in die Augen, wenn sie sprechen und zuhören, was Vertrauen und Engagement signalisiert. Ihre Körperhaltung ist offen: aufrechter Rücken, entspannte Schultern, Arme nicht defensiv verschränkt. Sie nehmen bewusst Raum ein, ohne aufdringlich zu wirken.

Das Faszinierende: Viele dieser Menschen haben diese Körpersprache nicht natürlich – sie haben sie bewusst trainiert. Sie haben erkannt, dass nonverbale Kommunikation erlernbar ist, und haben die Arbeit investiert, ihre Gesten zu kontrollieren und zu verbessern.

Der ehrliche Selbst-Check: Bist du eine dieser Personen?

Zeit für den unangenehmen Teil: die ehrliche Selbstreflexion. Hier sind einige Fragen, die du dir stellen solltest. Und sei wirklich ehrlich zu dir selbst – Selbsttäuschung bringt dich nicht weiter.

  • Wo ist dein Blick in Meetings? Schaust du Menschen direkt an, oder findest du plötzlich deinen Laptop, deine Notizen oder die Zimmerdecke faszinierend?
  • Was machen deine Füße unter dem Tisch? Stehen sie ruhig auf dem Boden, oder führen sie ein wildes Eigenleben mit konstantem Wippen oder Klopfen?
  • Wie oft berührst du dein Gesicht? Filme dich mal bei einer Präsentation oder einem Videocall. Du wirst vermutlich schockiert sein.
  • Wie ist deine Standard-Körperhaltung? Lehnst du dich zurück und nimmst Raum ein, oder machst du dich klein und verschränkst die Arme?
  • Was passiert mit deinen Händen in Stresssituationen? Bleiben sie sichtbar und ruhig, oder verschwinden sie in Taschen oder spielen nervös mit Stiften und anderen Objekten?

Wenn du dich in mehreren dieser Punkte wiedererkennst, bist du nicht allein. Die meisten Menschen zeigen einige dieser Verhaltensweisen, besonders in stressigen Situationen. Die gute Nachricht: Jetzt, wo du dir dessen bewusst bist, kannst du etwas ändern.

Vom Wissen zur Veränderung

Bewusstsein ist der erste Schritt, aber wie kommst du zur tatsächlichen Veränderung? Die Antwort ist einfach in der Theorie, aber herausfordernd in der Praxis: bewusstes Training und Geduld.

Beginne damit, dich in alltäglichen Situationen zu beobachten. Du musst nicht gleich bei der wichtigsten Präsentation des Jahres anfangen. Achte in normalen Teammeetings oder Kaffeepausen auf deine Körpersprache. Wo sind deine Hände? Wie ist deine Haltung? Hältst du Augenkontakt?

Das Prinzip der Feedback-Schleife funktioniert in beide Richtungen. Wenn unsichere Gesten dich unsicherer machen, dann können selbstbewusste Gesten dich selbstbewusster machen. Experimentiere bewusst mit offener Körperhaltung, direktem Augenkontakt und ruhigen Händen – selbst wenn es sich anfangs unnatürlich anfühlt. Mit der Zeit wirst du nicht nur souveräner wirken, sondern dich auch tatsächlich souveräner fühlen.

Klein anfangen, groß rauskommen

Du musst nicht über Nacht deine gesamte Körpersprache revolutionieren. Tatsächlich ist es effektiver, mit einer einzigen Gewohnheit zu beginnen. Such dir die Geste aus, die dich am meisten stört oder am auffälligsten ist, und konzentriere dich für einen Monat nur darauf.

Vielleicht ist es das Fußwippen, das du endlich in den Griff bekommen möchtest. Für einen Monat machst du nichts anderes, als darauf zu achten, dass deine Füße in Meetings ruhig auf dem Boden stehen. Anfangs wirst du ständig daran denken müssen und dich immer wieder dabei ertappen, wie dein Fuß losgewippt hat. Das ist völlig normal. Mit der Zeit wird die ruhige Haltung zur neuen Gewohnheit.

Dann nimmst du dir die nächste Geste vor. Schritt für Schritt baust du ein Repertoire an kontrollierter, selbstbewusster Körpersprache auf, das irgendwann zur zweiten Natur wird.

Dein Körper, deine Entscheidung

Die harte Wahrheit ist: Deine Körpersprache ist nicht nur schmückendes Beiwerk deiner Worte – sie ist oft die Hauptnachricht. Die Art, wie du sitzt, stehst, schaust und gestikulierst, sendet konstant Signale über deine Kompetenz, dein Selbstvertrauen und deine berufliche Eignung.

Die fünf großen Gesten-Fallen – fehlender Augenkontakt, nervöses Zappeln, ständige Selbstberührungen, geschlossene Körperhaltung und versteckte Hände – können deine Karriere schleichend sabotieren, oft ohne dass du es merkst. Sie schaffen einen negativen Kreislauf, in dem du nicht nur von anderen als weniger kompetent wahrgenommen wirst, sondern dich auch selbst unsicherer fühlst.

Aber hier ist die ermutigende Nachricht: Diese Muster sind nicht in Stein gemeißelt. Körpersprache ist erlernbar und veränderbar. Mit Bewusstsein, Übung und Geduld kannst du die Gesten, die dich zurückhalten, durch solche ersetzen, die dich voranbringen. Du kannst lernen, Raum einzunehmen, direkten Blickkontakt zu halten, ruhig und kontrolliert zu wirken – und das Beste daran ist, dass je mehr du diese Körpersprache übst, desto mehr wird sie deine innere Haltung verändern.

Die Frage ist nicht, ob diese Gesten deine Karriere beeinflussen – das tun sie definitiv. Die Frage ist: Bist du bereit, ehrlich hinzuschauen und etwas zu verändern? Wirst du weiterhin unbewusst durch deine Körpersprache ausgebremst – oder wirst du zu jemandem, der bewusst nonverbale Kommunikation als Werkzeug für beruflichen Erfolg einsetzt? Dein Körper kann dein größter Verbündeter oder dein schlimmster Feind sein. Die gute Nachricht: Du entscheidest, welche Rolle er spielt.

Welche Körpersprache sabotiert dich am häufigsten im Job?
Kein Augenkontakt
Fußwippen
Gesicht fummeln
Arme verschränken
Hände verstecken

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